Stummvoll zu Androsch: SPÖ-Defizite lassen sich nicht wegrechnen

Wien, 16. Jänner 2006 (ÖVP-PK) Finanzminister Karl-Heinz Grasser habe in der heutigen Pressekonferenz korrekter Weise festgestellt: "Seit 1976 - in den letzten 30 Jahren - hatte die SPÖ nur einmal ein gleiches, sonst stets schlechtere Haushaltsergebnisse." Dies erklärte heute, Montag, ÖVP-Finanzsprecher Abg.z.NR Dr. Günter Stummvoll zu diesbezüglichen Aussagen von Hannes Androsch. ****

In den letzten 30 Jahren, seit 1976, habe es die sozialdemokratische Regierung nur einmal geschafft, auf das Niveau des diesjährigen Budgetdefizits zu kommen. Ansonsten gelang es allen voran Hannes Androsch als Finanzminister und Miterfinder des schuldenaufbauenden "Deficit-Spending" stets, drastisch schlechtere Ergebnisse zu liefern. Höhepunkt war das Jahr 1995 mit einem sagenhaften Budgetdefizit von -5,6 Prozent. Auch ein Vergleich der durchschnittlichen Defizite bei einem Vergleichszeitraum von
jeweils sechs Jahren ergaben unter sozialdemokratischer Führung von 1993 bis 1999 ein Defizit von -3,5 Prozent im Vergleich zu einem durchschnittlichen Defizit von 2000 bis 2005 von -1,1 Prozent unter dieser Bundesregierung. "Der Vergleich macht Sie sicher. Das Schreiben 'roter Zahlen' wurde wohl von den Sozialdemokraten erfunden, die Grundrechnungsarten wohl nicht", so der ÖVP-Finanzsprecher abschließend.

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