Martinz: Dilettantisch und uneinig

Großmundig angekündigte Kabeg-Sondersitzung geplatzt. BZÖ und SPÖ völlig uneinig

Klagenfurt (OTS) - "Das ist Dilettantismus pur. In der Koali-tion weiß die linke Hand nicht, was die Rechte tut", sagt heute LR Josef Martinz, nachdem die Sondersitzung der Krankenanstaltenbetriebsgesellschaft geplatzt ist. Sie ist bekanntlich einberufen worden, weil die Kabeg mit den Versicherungen Pauschalbeiträge vereinbart habe. Dadurch entgingen der Kabeg Millionen.
"Der Landeshauptmann und sein Stellvertreter Strutz stellen seit Jahren den Vorsitzenden des Aufsichtsrates der Kabeg und wollen sich nun als Oberaufdecker auf-spielen. Den Gesundheitsreferenten stellt seit Jahren Koalitionspartner SPÖ", erinnert Martinz. Bisher hätten BZÖ und SPÖ gut geschlafen und nicht einmal heute sei-en die beiden Parteien einig, damit eine Lösung im Sinne der Kärntner Patienten ge-funden werde. Weil BZÖ und SPÖ getrennt marschieren, sei sogar die Sondersitzung heute geplatzt.
Martinz fordere die Erneuerung der Verträge zwischen Kabeg und Versicherungen. Einen vertragslosen Zustand dürfe es auf keinen Fall geben. "Die Patienten dürfen nicht für die Versäumnisse der BZÖ und SPÖ-Politiker büßen", so Martinz. (Schluss)

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