Universitäten: Brinek weist Broukal-Populismus zurück

Richtige Lösung muss Universitäten und Studierenden nützen

Wien, 16. Jänner 2006 (ÖVP-PK) "Josef Broukal beweist wieder einmal seine Inkompetenz in Sachen Universitäten", so ÖVP-Wissenschaftssprecherin Abg.z.NR Dr. Gertrude Brinek heute, Montag. "Wenn, wie Broukal meint, ohne weiteres einfach ein Kontingent für Österreicher festgelegt worden wäre, dann wäre das im Widerspruch zum EuGH-Urteil gewesen, wäre in einem Eilverfahren sofort aufgehoben worden und hätte Schadenersatzansprüche an die Universitäten bzw. Rektoren zur Folge gehabt." ****

Im Gegensatz zur SPÖ, die billigen Populismus in den Vordergrund stelle, arbeite die ÖVP an sachorientierten Lösungen für die Universitäten und für die Studierenden, so Brinek weiter. So habe Bildungsministerin Elisabeth Gehrer die Initiative ergriffen. Nach Gesprächen mit Deutschland und der EU-Kommission wurde eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die eine für Österreich und Europa tragfähige Lösung ausarbeitet. Diese soll bereits im Studienjahr 2006/07 greifen.

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