Mainoni zu Tempo 50: Vernunft hat gesiegt

Häupl hat die Sinnlosigkeit der Beschränkung eingesehen - In Zukunft zuerst denken, dann handeln

Wien (BMVIT/MS) - "Ich muss dem Wiener Bürgermeister Michael Häupl dazu gratulieren, dass er die unsinnige Tempo 50-Regelung zurückgenommen hat. Der Bürgermeister hat anscheinend eingesehen, dass starre Tempolimits nichts bringen - außer Unmut unter den Autofahrern", so Infrastrukturstaatssekretär Mag. Eduard Mainoni in einer ersten Reaktion auf die teilweise Rücknahme der Tempo 50-Beschränkungen in Wien.

Häupl habe zum Wohle der Pendler zurückgesteckt und diese schikanöse Regelung zurückgenommen. "Trotzdem macht es mich sehr bedenklich wie viel Geld hier sinnlos in den Sand gesetzt wurde. Alleine das nun erforderliche zweimalige Wechseln der Verkehrszeichen verursacht unnötige Kosten", so der BZÖ-Staatssekretär weiter.

Für Mainoni bleibt aber unklar, wie es überhaupt zu dieser Regelung kommen konnte. Die Expertenmeinungen sprechen dem Tempolimit unisono die Wirkung ab, erklärt Mainoni zum Schluss: "Häupl und seine roten Stadtregierungsmitglieder haben sich keine Gedanken über die Sinnhaftigkeit solcher Beschränkungen gemacht. Jetzt haben sie den Druck der Bevölkerung zu spüren bekommen und diesem Spuk zum Glück endlich ein Ende gesetzt. Mein Rat für die Zukunft: Zuerst denken, dann handeln!" (Schluss)

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