Gorbach und Scheuch zu Tempo 50: Vernunft hat gesiegt!

Vernünftige sachpolitische Argumente des BZÖ haben sich durchgesetzt

Wien (OTS) - Als "Sieg der Vernunft" bezeichnen der geschäftsführende BZÖ-Chef Verkehrsminister Hubert Gorbach und Bündnissprecher NRAbg. DI Uwe Scheuch die heute angekündigte Rücknahme von Tempo 50 auf wichtigen Wiener Ausfallsstraßen durch die Stadtregierung. Hier habe sich die Verkehrspolitik des BZÖ wieder einmal als richtig erweisen, die verkehrspolitische Linie des Bündnisses habe sich durchgesetzt.

Das BZÖ sei von Anfang an gegen ein generelles Tempo 50-Limit in Wien eingetreten, da es eine Schikane der Autofahrer dargestellt habe und in der verordneten Form auch nicht zu der beabsichtigten Reduktion der Feinstaubbelastung geführt hätte. "Die BZÖ-Verkehrspolitik hat sich wieder einmal als richtig erwiesen. Die moderne Verkehrstelematik ermöglicht die individuelle Geschwindigkeitsregelung je nach Wetter- und Verkehrssituation. Dieses Modell, das wir auch bei der Tempo 160-Teststrecke anwenden, ist weitaus sinnvoller als die unbegründete Schikane der Autofahrer durch eine generelle Tempo 50-Beschränkung", so Gorbach und Scheuch unisono.

Bedauerlich sei, so Gorbach und Scheuch, dass durch das Wiener Experiment hunderttausende Euro durch den notwendigen Schilderabbau und Ampelumstellungen in den Sand gesetzt wurden. Dies wäre nicht notwendig gewesen, wenn man die Fakten und die Stimmungslage in der Bevölkerung berücksichtigt hätte. "Die Wiener SPÖ hat das zu verantworten. Es freut uns aber, dass die Vernunft gesiegt hat und die schikanöse Tempo 50 - Beschränkung auf wichtigen Ausfallsstraßen zurückgenommen wird. Und es wurde einmal mehr der Beweis erbracht, dass sich die vernünftigen sachpolitischen Argumente der BZÖ-Vertreter durchgesetzt haben, während die billige Polemik eines HC Strache verpufft ", so Gorbach und Scheuch abschließend.

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