ARBÖ Wien: Pragmatischer Schritt in richtige Richtung

Zügige Ampelkoordination und Evaluierung der Maßnahmen nach einem halben Jahr müssen folgen

Wien (OTS) - "Ein pragmatischer Schritt in die richtige Richtung, dem weitere folgen müssen" - so kommentiert Dir. Herbert Hübner, Geschäftsführer des ARBÖ Wien den Entschluss der Wiener Stadtregierung, das neu verhängte Tempolimit 50 auf jenen Straßen wieder abzuschaffen, die gut ausgebaut sind, durch unverbautes Gebiet führen und als Zubringer zum Autobahn- und Schnellstraßennetz fungieren. "Die berechtigte Kritik der Betroffenen ist nicht auf taube Ohren gestoßen. Die jetzigen Maßnahmen machen auch umweltmäßig einen Sinn, da schließlich viele PKW nachweislich erst bei einer Fahrgeschwindigkeit zwischen 60 und 80 km/h am wenigsten Treibstoff verbrauchen und damit auch am wenigsten Schadstoffe ausstoßen", erinnert der Direktor des ARBÖ Wien.

Im Interesse der Verkehrsflüssigkeit und der Umwelt gelte es nun aber, so rasch als möglich die erforderliche Koordination der Verkehrsampeln zu bewerkstelligen. Entsprechend zügige Schritte und konkrete Termine erwartet sich der ARBÖ Wien von der für morgen, Dienstag Nachmittag anberaumten Arbeitsitzung bei der MA 46, an der auch der ARBÖ Wien teilnehmen wird.

Der ARBÖ Wien drängt zudem auf eine erste Evaluierung der getroffenen Maßnahmen schon nach einem halben Jahr. Hübner: "Eine erste Tendenz muss nach sechs Monaten schon erkennbar sein!"

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