Kernstock: Die NÖ PatientInnen sind für parteipolitisches Kleingeld zu schade

VP-Rädler soll sich bei VP-Regierung für mehr Mittel einsetzen

St. Pölten (SPI) - =

"Die Anliegen der niederösterreichischen
PatientInnen sind einfach zu wichtig, um parteipolitisches Kleingeld zu machen! Wie die ÖVP versucht aus einer Falschmeldung Kapital schlagen zu wollen, ist letztklassig und einer seriösen Politik nicht würdig", kommentiert der Gesundheitssprecher der SPNÖ, LAbg. Otto Kernstock, jüngste Vorwürfe von VP-Rädler. "Die Gesundheitspolitik von LR Emil Schabl ist kompetent, seriös, qualitätssichernd und zukunftsgerichtet. Es wäre daher besser, der Abgeordnete Rädler würde sich bei seinen ParteikollegInnen im Bund für die Interessen der PatientInnen einsetzen, anstatt die Menschen in diesem Land weiter zu verunsichern", so Kernstock weiter.****

"Die Probleme bei der Finanzierung des Gesundheitswesens sind von der VP-Bundesregierung verursacht! VP-Minister haben zu verantworten, dass die Krankenkassen finanziell ausgeblutet werden und ihren Leistungen kaum mehr nachkommen können, VP-Minister haben eine fortschrittliche Gesundheitspolitik auf dem Altar einer verfehlten Budgetpolitik geopfert und VP-Minister sind für das Kaputtsparen bewährter Strukturen verantwortlich!", stellt Kernstock klar. "Im Übrigen ist es scheinheilig, sich über die Verunsicherung der Menschen zu beklagen und ständig durch neue Vorwürfe Öl ins Feuer zu gießen! Es gilt ein für allemal das festzustellen, was LR Schabl schon zu Beginn dieser unseligen Diskussion festgestellt hat: Es wird keine Selbstbehalte für die PatientInnen bei Notarzteinsätzen geben", so Kernstock abschließend.
(Schluss) kr

Rückfragen & Kontakt:

Landtagsklub der SPÖ NÖ
Mag. Andreas Fiala
Tel: 02742/9005 DW 12794
Handy: 0664 20 17 137
andreas.fiala@noel.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSN0001