AVISO: Mittwoch PK Umweltorganisationen zu EU-Präsidentschaft

Wien (OTS) - Zeit: Mittwoch, 18.1.2006, 9.30 Uhr
Ort: Café Griensteidl, Michaelerplatz 2, 1010 Wien

Das ÖKOBÜRO, die Plattform-Organisation von 14 österreichischen Umweltorganisationen und seine Mitglieder Greenpeace, WWF und GLOBAL 2000 laden zur Pressekonferenz

Thema: 'Umweltmusterland Österreich' als Motor oder Bremser in der europäischen Umweltpolitik?

Mit:
Fritz Kroiss, Ökobüro
Jens Karg, Global 2000
Erwin Mayer, Greenpeace
Herbert Schaupp, WWF

Luftreinhaltung, Abfallrecht, Chemiepolitik - das sind nur einige der Bereiche, wo die konkrete Beschlussfassung über EU-Rechtsvorschriften im Zeitraum bis Juni 2006 ansteht. Welche konkreten Erwartungen haben die österreichischen Umweltorganisationen an die Österreichische EU -Präsidentschaft zu den Themen Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik?

Österreich übernimmt eine Reihe von Themen, die es sich nicht aussuchen kann. Daneben lässt die Präsidentschaft aber viel Raum für konkrete Initiativen. - Wo liegen hier die zentralen Herausforderungen?

Im ersten Halbjahr 2006 stehen konkrete Richtungsentscheidungen zu den Dauerbrenner-Themen Anti-Atompolitik und Gentechnikfreiheit, aber auch in der Klimapolitik an. - Experten der Umweltorganisationen stellen ihre konkreten Forderungen dar.

Als Transitland ist Österreich von der EU-Verkehrspolitik besonders betroffen. Welche Chancen hat die Bundesregierung während der Präsidentschaft, in der EU Politik den Worten auch Taten folgen zu lassen?

Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätze stehen derzeit an oberster Stelle auf der Prioritätenliste der Brüsseler Eurokraten. Österreich will auf dem Europäischen Rat zum Abschluss seiner Präsidentschaft die derzeit in Verhandlung befindliche revidierte EU Nachhaltigkeitsstrategie beschließen lassen. Welche Lösungswege gibt es im Spannungsfeld zwischen Umwelt- und Wettbewerbspolitik? Wie können Synergien erzielt und Entwicklungspotentiale für beide Politikbereiche miteinander in Einklang gebracht werden?

Wir laden die VertreterInnen der Medien sehr herzlich ein!

Rückfragen & Kontakt:

Thomas Hohenberger, Pressesprecher Greenpeace, 0664-5308186

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