Amon zur SPÖ: Populismus soweit das Auge reicht

Späte Anerkennung der Leistungen unserer Lehrerinnen und Lehrer durch die SPÖ

Wien, 13. Jänner 2006 (ÖVP-PK) "Es ist sehr erfreulich, dass die SPÖ nun auch endlich die Leistungen unserer Lehrerinnen und Lehrer anerkennt. Etwas spät, aber immerhin", sagte ÖVP-Bildungssprecher Abg.z.NR Werner Amon heute, Freitag, zu Aussagen von Erwin Niederwieser. Dass sich die SPÖ erst nach der Veröffentlichung einer Umfrage, die der Berufsgruppe der Lehrer die Anerkennung der österreicherischen Bevölkerung bescheinigt, zu diesem Schritt motivieren könne, sei "bezeichnend für ihre derzeitige Politik und offenbart den Populismus, dem die SPÖ frönt", so Amon. ****

Nichts desto trotz, so der ÖVP-Bildungssprecher abschließend, sei die späte "Liebesbekundung" Niederwiesers aus Sicht der SPÖ erwähnenswert, habe doch Josef Broukal noch vor nicht allzu langer Zeit keine großen Sympathien für Lehrer erkennen lassen. Broukal hatte im November 2002 anlässlich eines Besuchs auf der Linzer Universität gemeint: "Lehrer verwenden 40 Prozent ihrer Arbeitszeit zum Intrigenspinnen gegen Kollegen, 50 Prozent um Intrigen abzuwenden und zehn Prozent um zu unterrichten."

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