Scheucher-Pichler: Die Fristenlösung steht nicht zur Debatte

ÖVP tritt für stärkere Beratung und Betreuung ein

Wien, 13. Jänner 2005 (ÖVP-PK) Eine klare Absage erteilte heute, Freitag, ÖVP-Frauensprecherin Mag. Elisabeth Scheucher-Pichler, der "künstlichen Debatte" um die Verkürzung der Fristenlösung. "Die Fristenlösung steht nicht zur Debatte und dieses Thema ist zu ernst, um es regelmäßig alle zwei Monate für parteipolitisches Geplänkel und Wahlkampfpolemik aus dem Hut zu zaubern", so Scheucher-Pichler.

Wie die ÖVP-Frauensprecherin weiters betonte, trete die ÖVP auf Basis der geltenden Rechtslage für eine Stärkung des Rechts der Frau auf Information über Möglichkeiten, Folgen und Alternativen eines Schwangerschaftsabbruches ein. "Die SPÖ hat einen Antrag der Wiener ÖVP auf verstärkte flankierende Maßnahmen zur Beratungs- und Betreuungsmaßnahmen für Schwangere im Frühjahr 2005 aber leider abgelehnt", so Scheucher-Pichler abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0003