Ländergender - Auf dem Weg zur Chancengleichheit

Länderübergreifendes Gender Mainstreaming in Politik und Verwaltung

Bregenz (VLK) - Im Rahmen des Projektes "Ländergender" wollen die Regierungen von Vorarlberg, St. Gallen und Liechtenstein ihre Bemühungen um Chancengleichheit für Frauen und Männer gemeinsam weiter vorantreiben. Bei einer Veranstaltung mit den zuständigen Regierungsmitgliedern heute, Freitag, im Landhaus in Bregenz wurden erfolgreiche Praxisbeispiele aus den regionalen Verwaltungen präsentiert. "Länderübergreifendes Gender Mainstreaming ist ein Gewinn für uns alle", betonte Landesrätin Greti Schmid.

In den letzten Jahren sind im Bereich der Gleichstellung von Frauen und Männern viele erfolgreiche Schritte gesetzt worden, das Ziel ist aber noch nicht erreicht. LR Schmid: "Wir müssen gemeinsam mit allen Partnerinnen und Partnern weitere gewichtige Akzente betreffend gleiche Chancen am Arbeitsmarkt, gleiche Chancen in der politischen Partizipation, gleiche Chancen in allen Bereichen des Lebens setzen."

Im Rahmen des Projektes "Ländergender" werden Informationen und Erfahrungen zur Umsetzung von Gender Mainstreaming in den Verwaltungen über die Grenzen hinweg ausgetauscht. Grundlage dafür sind die Dokumentation und Aufarbeitung von Modellen, Instrumenten sowie die Erstellung einer Datenbank mit ausgewiesenen Gender Mainstreaming Expertinnen und Experten. Zusätzlich werden verwaltungsinterne Projekte gestartet sowie Informationskampagnen und Schulungen durchgeführt.

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