Vilimsky: Rot-Grün-Kooperation bedeutet für Wien-Politik Rutsch nach Linksaußen!

Wiener SPÖ hat die Signale der jüngsten Gemeinderatswahl bis heute nicht verstanden - Grüne mutieren zu schaler, angepaßter und langweiliger Partei ohne Ecken und Kanten

Wien, 13-01-2006 (fpd) - Die De-facto-Koalition aus Wiener SPÖ und den fundamentalistischen Wiener Grünen bedeutet für Wien nichts Gutes und einen politischen Rutsch nach Linksaußen. Dies stellte heute der Wiener FPÖ-Landesparteisekretär Harald Vilimsky fest. ****

Es sei schon bezeichnend, daß Häupl derart den Kontakt zur viertstärksten Wiener Partei suche, vor allem angesichts der ideologischen Linksaußen-Positionierung der Wiener Grünen. In der Integrationspolitik sei damit eine weitere Verschärfung der bereits jetzt akuten Probleme zu befürchten. Offensichtlich sei die Wiener SPÖ nicht lernfähig und habe die Signale bei der jüngsten Gemeinderatswahl bis heute nicht verstanden, kritisierte Vilimsky.

Die Grünen seien damit weder eine wirkliche Wiener Regierungspartei mit Verantwortung noch eine Oppositionspartei mit Ecken und Kanten. Für ein bißchen Mitkurbeln an den Hebeln der Wiener Macht seien die Wiener Grünen offensichtlich zu allem bereit. "Das Salz in der grünen Suppe ist ohnehin längst raus. Heute schmeckt sie nur noch schal, angepaßt und langweilig", so Vilimsky.

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