Strache: Familienfeindliche Politik der Bundesregierung ist Schuld am Geburtenrückgang!

Kindergeld hat keinen Steuerungseffekt mehr - "Wochenbettkarenz" für Väter gefordert!

Wien, 13-01-2006 (fpd) - Der Geburtenrückgang in Österreich im Jahr 2005 dokumentiere anhand klarer Zahlen und Fakten, daß diese österreichische Bundesregierung eine Politik gegen die Familien betreibe. Das Kindergeld, Haiders einziger Erfolg in seinem politischen Curriculum, sei seit 5 Jahren nicht erhöht worden und habe mittlerweile keinerlei Steuerungseffekt mehr, so heute der Bundesparteiobmann der FPÖ, Heinz-Christian Strache, in einer Reaktion auf die jüngst veröffentlichten Geburtszahlen.

Strache forderte in diesem Zusammenhang einmal mehr eine nachhaltige und einkommensorientierte Steuerentlastung für kinderreiche Familien. Sowohl die Idee des Familiensteuersplittings müßte endlich verfolgt als auch die Steuerabsetzbeträge für Familien mit mehr als einem Kind sollten, so Strache, spürbar erhöht werden. Er, Strache, könne sich in diesem Zusammenhang auch vorstellen, die Karenzzeiten auszuweiten und im ersten Monat der Geburt eine sg. "Wochenbettkarenz" für die Väter einzuführen.

Diese schwarz-orangene Bundesregierung habe nicht nur familienpolitisch längst abgewirtschaftet sondern auch gesellschaftspolitisch seit dem Jahr 2002 keinerlei Akzente mehr gesetzt. Eine "flaue" Steuerreform die nicht ansatzweise eine wirkliche Entlastung für die Menschen in diesem Land gebracht habe sei das einzige gewesen, was Schüssel-Haider in den letzten Jahren "zusammengemurkst" hätten. Wie man jetzt sieht, war dies eindeutig zu wenig, so Strache abschließend. (Schluß) jen

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