Grüne: Notarztgebühr der NÖ GKK war offenbar Zeitungsente

Krismer: Chaos in der NÖ Landesregierung rund ums Rettungswesen

St. Pölten (Grüne) - Die von der NÖ GKK geplanten Selbstbehalte bei unnotwendigen NotarztInneneinsatz sind nach eigenen und LR Schabls Angaben eine Falschmeldung. Der "Kurier" berichtet in seiner heutigen Ausgabe über Pläne, wonach NotarztpatientInnen in Niederösterreich künftig 70 bis 150 Euro zahlen müssen. "Immerhin ist die Finanzsituation bei der NÖ GKK so angespannt, dass sogar Finanzlandesrat Sobotka der Zeitungsente Glauben schenkte", ist die Grüne Gesundheitssprecherin Dr. Helga Krismer über das Chaos in der Landesregierung nicht mehr verwundert. Seit dem Skandal um LEBIG herrscht in der Proporzregierung Chaos. Der von den Regierungsparteien geplante Antrag für die Jänner-Landtagssitzung rund um das Rettungswesen liegt nicht vor. "Statt gemeinsam, arbeiten LR Schabl und LR Sobotka im Chaos gegeneinander. Das stellt eine zunehmende Gefahr für die Versorgung im Land da", mahnt Krismer und fragt sich, wer die Medien über die "NÖ-Notarztgebühr" informierte.

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