Schabl: Selbstbehalt bei Notarzteinsatz war Falschmeldung

Patienten werden auch in Zukunft nicht in die Tasche greifen müssen

St. Pölten (SPI) - "Ein Selbstbehalt bei Notarzteinsätzen kommt nicht", stellt NÖ Gesundheitsreferent, LR Emil Schabl, nach einem Gespräch mit dem Obmann der NÖ Gebietskrankenkasse, Gerhard Hutter, klar. "Es handelt sich dabei um eine völlige Falschmeldung. Es wird auch weiterhin keine Selbstbehalte bei Notarzteinsätzen geben, noch Änderungen bei den Verrechnungstarifen mit den Rettungsorganisationen. Die Patienten werden auch in Zukunft nicht in die Tasche greifen müssen, auch wenn es sich nachträglich herausstellen sollte, dass der Verunfallte nicht in Lebensgefahr war", betont der Gesundheitslandesrat ausdrücklich. Als unverständlich sieht LR Schabl die parteipolitisch motivierte Kritik an der NÖ Gebietskrankenkasse an. "Die schwierige finanzielle Situation ist auf die Versäumnisse von VP-Bundesministerin Maria Rauch-Kallat und auf den von der ÖVP geführten Hauptverband zurückzuführen", so Gesundheitslandesrat Schabl abschließend. (Schluss) ha

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