VP-Walter: Gewerkschaft soll endlich im 21 Jahrhundert ankommen

Reine Panikmache der SPÖ um Börsegang der Post

Wien (OTS) - "Ich hätte den Gewerkschaften mehr zugetraut. Ihr Aufstand gegen den Börsegang der Post ist nahezu vorsintflutlich. Dabei wären sie gerade im 21. Jahrhundert notwendig, um die Interessen der ArbeitnehmerInnen zu vertreten, aber durch ihr wirtschaftsfeindliches, rückwärtsgewandtes Vorgehen berauben sie sich ihrer Legitimation," so ÖVP Wien Landesgeschäftsführer Norbert Walter zur Panikmache der Gewerkschaften rund um den Börsegang der Post. Man könne fast den Eindruck bekommen, dass die sozialdemokratische Gewerkschaft förmlich darauf warte, ihre Genossen, fast schon traditionell, wieder in einen Streik führen zu können.

Beim Börsegang der Post werden die MitarbeiterInnen miteinbezogen und nicht außen vor gelassen, wie es die SPÖ versucht darzustellen. Dass 51 % in der Hand der ÖIAG bleiben, dass es weder Gehaltskürzungen noch eine Kündigungswelle geben wird, will man nicht sehen. Und die Tatsachen, dass die Republik Österreich als Mehrheitsaktionär weiterhin Entscheidungsträger bleibt und für Stabilität sorgen wird, dass sich jeder Österreicher an der Post beteiligen kann und, dass die durch den Börsegang lukrierten Mittel der Österreichischen Wirtschaft zugute kommen, werden von den Sozialisten vollkommen außer Acht gelassen. Mit SPÖ immanentem Populismus wird pure Panikmache betrieben.
"Die Gewerkschaften in Westösterreich lehnen den Streik ab. Die Wiener Kollegen sollten sich daran ein Beispiel nehmen. Die ernüchternde Wahrheit aber ist: die sozialdemokratischen Gewerkschaften vertreten nicht die Arbeitnehmer-Interessen sondern ausschließlich Partei Interessen."

Sonst gibt es keinen Grund für eine derartige populistische Vorgehensweise. Zukunft bedeutet Veränderung - und Veränderung ist nicht negativ. Wenn es jedoch nach den Sozialdemokraten ginge, wäre Österreich wirtschaftlich und technisch weit abgeschlagen und bei weitem nicht so konkurrenzfähig, wie es sich heute präsentiert.

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