E-Card: Versachlichung der Diskussion

Enger Zeit- und Budgetrahmen für österreichisches Erfolgsprojekt

Wien (OTS) - Zu einer sachlichen Betrachtung der Fakten regt
Siemens als E-Card-Auftragnehmer an.

Nach einer europaweiten Ausschreibung durch den Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger und harten Verhandlungen wurde im Jänner 2004 der Auftrag zur Errichtung eines österreichweiten E-Card-Systems an Siemens Österreich als Generalunternehmer vergeben.

Zu keinem Zeitpunkt der Verhandlungen lagen die Angebotspreise des Haupt- und Alternativangebots unter 30 Mio. Euro, was auch angesichts der Komplexität, des engen Zeitrahmens und der Vertragsrisken unvertretbar gewesen wäre. Gemeinsam mit allen Projektpartnern wurde das technisch anspruchsvolle Projekt unter einem enormen Zeitdruck in einem äußerst engen Budgetrahmen umgesetzt.

In weniger als zwei Jahren wurde das System österreichweit ausgerollt, noch vor Jahresende 2005 erhielten über 8,2 Mio. ÖsterreicherInnen ihre persönliche E-Card. Rund 10.700 Vertragsärzte sind am Netz angeschlossen. Elf Länder bekunden bereits Interesse am österreichischen System. Damit stellt die E-Card ein europaweites Erfolgsprojekt für Österreich dar.

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Konzernpressesprecher
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