Mohaupt: Sinkende Zahl der Frühpensionen ist Erfolg der Bundesregierung

Im Dezember tiefster Stand der Frühpensionen seit 11 Jahren

Wien (OTS) - "Gerade als Bundesobmann-Stellvertreter des Österreichischen Seniorenbundes begrüße ich die Tatsache, dass aktive Menschen länger im Arbeitsprozess bleiben, ganz besonders", sagt Wilhelm Mohaupt. "Die aktuelle Entwicklung zeigt, dass die Bundesregierung auf dem richtigen Kurs ist. Die Zeiten, in denen Österreich als Frühpensions-Weltmeister galt, sind damit wohl gezählt", so Mohaupt.

Nach den jüngsten Zahlen des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger betrug die Zahl der vorzeitigen Alterspensionen mit Dezember 2005 nur mehr 139.842. Damit ist die Zahl der Frühpensionen in Österreich im Vergleich zum Vorjahr um 15 % gesunken und damit auf dem tiefsten Stand seit elf Jahren.

Mohaupt: "Der Österreichische Seniorenbund kann diese Entwicklung nur begrüßen. Wir freuen uns nicht nur darüber, dass immer mehr ältere Menschen länger arbeiten können und wollen, sondern auch darüber, dass ein Absinken der Frühpensionen maßgeblich zur finanziellen Sicherung des Sozialsystems beiträgt."

"Zusammen mit der diesjährigen Erhöhung der Mindestpension auf 690 Euro und der Erhöhung der Pensionen um 2,5 % ergibt sich für die österreichischen Pensionisten ein höchst erfreuliche Bilanz. Dies unterstützt auch jenes Bild, welches wir von der älteren Generation in der Öffentlichkeit durchsetzen wollen: der moderne Senior sitzt nicht nur auf der Parkbank und füttert Tauben, sondern er ist aktiv bis ins hohe Alter!", betont Mohaupt.

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