Mohaupt: SPÖ-Kritik an Österreichs Pensionen falsch und polemisch

Unhaltbare Behauptungen werden durch positive Fakten widerlegt

Wien (OTS) - "Die andauernde Kritik der SPÖ, wie heute seitens
Karl Blecha, an der Pensionspolitik der Bundesregierung ist reine Panikmache und disqualifiziert sich von selbst, wenn man nur einmal die positive Faktenlage betrachtet!", betont Wilhelm Mohaupt, Bundesobmann-Stellvertreter des Österreichischen Seniorenbundes. "Durch die äußerst erfolgreiche Pensionspolitik der Bundesregierung erleben Österreichs Pensionisten ein gesichertes Leben im europaweit anerkannt besten Sozialsystem. Die SPÖ und allen voran der Präsident des Pensionistenverbandes, Karl Blecha, verbreitet reine Angstpropaganda", so Mohaupt weiter.

"Österreichs Pensionisten wissen es besser als die Panikmacher glauben: denn die Pensionsanpassung ab 1. Jänner 2006 bringt ihnen die Erhöhung der Pension mit der vollen Inflationsrate von 2,5 %. Pensionen über 1875 Euro werden mit einem Fixbetrag von 46,88 Euro erhöht, das sind umgerechnet über 600 Schilling monatlich! Darüber hinaus wurden in einem großen sozialen Schritt die Mindestpensionen außertourlich auf 690 Euro erhöht, was umgerechnet deutlich über 9000 Schilling pro Monat liegt!", präzisiert Mohaupt. "Wenn man bedenkt, dass gleichzeitig etwa in Deutschland die Pensionen seit nunmehr drei Jahren überhaupt nicht mehr erhöht wurden, und auch in den nächsten vier Jahren keine Erhöhung vorgesehen ist, wird deutlich, welche hervorragende Arbeit die Bundesregierung für die Pensionistinnen und Pensionisten in ganz Österreich leistet. Es ist daher um so trauriger, dass bestimmte SPÖ-Kreise trotz Kenntnis dieser Tatsachen nur noch zu Polemik, Panikmache und Hetze fähig sind", zeigt sich Mohaupt enttäuscht.

Auch im Bereich der Krankenversicherung braucht Österreich den Vergleich mit dem großen Nachbarn Deutschland nicht zu scheuen. Während der Krankenversicherungsbeitrag in Österreich 7,5 % beträgt, ist dieser in Deutschland mit 14,2 % fast doppelt zu hoch.

Mohaupt abschließend: "Ich kann ja verstehen, dass der SPÖ die gute Bilanz der Regierung in einem Wahljahr nicht gelegen kommt, doch deswegen die österreichischen Pensionistinnen und Pensionisten in unsachlicher Weise zu verunsichern, wird speziell von der älteren Generation sicher nicht positiv aufgenommen werden."

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