BZÖ-Wittauer zu Post-Börsegang: Richtiger und wichtiger Schritt

Werden Post auf Wachstumskurs halten, Arbeitsplätze sichern und schaffen - Panikmache von SPÖ, AK und Postgewerkschaft reine parteipolitische Taktik

Wien (OTS) - BZÖ-Infrastruktursprecher NRAbg. Klaus Wittauer hält den Börsegang der Post, der von der Regierung heute beschlossenen wird, für einen richtigen und wichtigen Schritt. "Nach der vor kurzem beschlossenen Novelle zum Postgesetz ist der Börsegang der Post der richtige zweite Schritt. Es wird uns so gelingen, die Post auf Wachstumskurs zu halten und ein international wettbewerbsfähiges Unternehmen zu schaffen", so Wittauer.

Das Gejammer von SPÖ und Postgewerkschaft, der Börsegang sei viel zu früh und es würde eine Vielzahl von Arbeitsplätzen gefährdet, lässt Wittauer nicht gelten. "Das Gegenteil ist der Fall. Laut Post-Generaldirektor Wais will die Post AG ihren Wachstumskurs forcieren und ihre Investitionstätigkeit um 500 Millionen Euro steigern. Diese Summen können nur über den Kapitalmarkt aufgebracht werden. Damit sichert und schafft die Teilprivatisierung Arbeitsplätze und stärkt das Unternehmen Post", so der BZÖ-Infrastruktursprecher. Überdies würden Studien der Post schon seit vergangenem Jahr Kapitalmarktfähigkeit bescheinigen.

Auch die von Gewerkschaft, Arbeiterkammer und SPÖ aufgestellte Behauptung, durch die Teil-Privatisierung drohe die Schließung weiterer Postfilialen, sei unrichtig. "Mit der vor kurzem gegen massiven Widerstand der Opposition beschlossenen neuen Postgesetz-Novelle, werden die Postämter-Standorte explizit abgesichert. Die Infrastruktur der Post wird auf eine gesunde Basis gestellt und Infrastrukturminister Gorbach hat in Zukunft die Möglichkeit, bei geplanten Postämterschließungen ein Veto einzulegen. Die Regierung hat damit eine Garantie dafür geschaffen, dass es keine weiteren Schließungen geben wird", so Wittauer.

Für ihn, Wittauer, ist damit die Panikmache von SPÖ, AK und Postgewerkschaft völlig fehl am Platz und erweist sich als reine parteipolitische Taktik. "Es ist das alte Spiel: Alles was von der Regierung kommt ist schlecht und muss bekämpft werden, koste es was es wolle. Ich halte das für völlig unverantwortlich, wenn hier ein Unternehmen mit falschen Argumenten schlecht geredet wird und die Mitarbeiter verunsichert werden. Wieder einmal ist bewiesen, das es für Österreich besser ist, wenn die SPÖ, die hier einmal mehr eine unverantwortliche Politik betreibt, in Opposition bleibt." Jedenfalls werde der Börsegang der Post, so wie die bisherigen Privatisierungen der ÖIAG-Anteile seit 2000, ein voller Erfolg, so der BZÖ-Infrastruktursprecher abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Bündnis Zukunft Österreich
Tel.: 01 - 512 04 04

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZO0002