Mainoni: Postgewerkschaft schadet sich selbst

Streiks destruktiv und schädlich für die Post AG und Österreich

Wien (BMVIT/MS) - "Die Streikdrohung der Postgewerkschaft ist lediglich eine rote Wahlkampfmasche auf Kosten der österreichischen Steuerzahler. Streiks und auch bloß deren Ankündigung schaden bereits dem guten Ruf der Post AG", so Infrastrukturstaatssekretär Mag. Eduard Mainoni am Mittwoch.

Für Streiks gäbe es keinen Grund. Der Zeitpunkt sei laut Mainoni gut gewählt, da die Post AG derzeit "international wettbewerbsfähig aufgestellt ist". 25.000 Arbeitsplätze und sämtliche Poststandorte würden damit gesichert werden. "Dass der Börsengang jetzt Sinn macht, haben uns zahlreiche Experten bestätigt. Außerdem hat jede Österreicherin und jeder Österreicher die Möglichkeit, mit dem Kauf einer Aktie einen Teil der Post zu erwerben. Dieser Börsengang wird genauso eine Erfolgsgeschichte werden, wie sämtliche Teil-Privatisierungen der letzten Jahre", betont der Staatssekretär.

"Die Gewerkschaft macht sich überhaupt keine Gedanken über die Zukunft der Post AG. Sie lehnen sich lieber zurück und warten ab, was passiert - das Ergebnis haben wir von den roten Regierungen aber bereits eindrucksvoll präsentiert bekommen: altmodische Führungsstrukturen, Unflexibilität, keine Rentabilität. Wir packen die Probleme aber an und machen mit der Teilprivatisierung aus der Post AG ein österreichisches Vorzeigeunternehmen", so Mainoni zum Schluss.

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