Kößl: Unglaubliche Entgleisung des SPÖ-Sicherheitssprechers

SPÖ wirft Polizisten Schwindel vor, ÖVP-Sicherheitssprecher Kößl fordert Entschuldigung Parnigonis

Wien, 11. Jänner 2006 (ÖVP-PK) "Der Vorwurf von SPÖ-Sicherheitssprecher Parnigoni, die Polizisten würden bezüglich der Kriminalitätsstatistik Schwindel betreiben, ist eine unglaubliche Entgleisung", sagte heute, Mittwoch, ÖVP-Sicherheitssprecher Abg.z.NR Günter Kößl, der sich entschieden hinter die Sicherheitsbeamten stellt und eine sofortige Entschuldigung von Parnigoni fordert. ****

Kößl wies darauf hin, dass die Parnigoni-Unterstellung des Schwindels mit dem Tatbestand des Amtsmissbrauchs gleichzusetzen sei. "Dieser Affront kann nicht hingenommen werden", so der ÖVP-Sicherheitssprecher, der darauf aufmerksam machte, dass die SPÖ tatsächlich über ein Schattenkabinett verfüge - "nur steht es im Schatten einer seriösen Sicherheitspolitik".

"Das 'In-Kompetenzteam Sicherheit' der SPÖ reitet einmal mehr durch die Lande und verbreitet das, was es am besten kann: nämlich Verunsicherung", sagte Kößl. Die Politik der SPÖ führe sich allerdings selbst ad absurdum: "In Zeiten, als die Zahlen der Kriminalitätsstatistik schlechter waren, jubelte die SPÖ lauthals. Nun weisen die Zahlen eine Reduktion der Kriminalität aus und die SPÖ weiß nichts besseres, als den Polizisten Schwindel zu unterstellen."

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0005