Lopatka zur Privatisierung: Erfolgsstory geht weiter

SPÖ-Kritik an Erfolgsstory der Privatisierung ist Schuss ins Leere

Wien, 11. Jänner 2006 (ÖVP-PK) "Die Privatisierungen der ÖIAG-Anteile seit 2000 sind von größtem Erfolg geprägt", so ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka. Was mache man, wenn man gerade das erfolgreichste Jahrzehnt seiner Geschichte hinter sich habe? "Man macht genauso engagiert weiter", betonte Lopatka. Die Erfolge bei voestalpine, Böhler Uddeholm und Telekom Austria würden die Wirtschaftskompetenz der ÖVP belegen. "Die voestalpine zählt heute zu den erfolgreichsten Industrieunternehmen des Landes und erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr neuerlich ein Rekordergebnis", sagte der ÖVP-Generalsekretär weiter. ****

Durch die Privatisierung würden Unternehmen finanziell gestärkt und für den Markt fit gemacht. Die Ziele von Schaffung und Erhaltung sicherer Arbeitsplätze in Österreich, die Erhaltung und der Ausbau der bestehenden Forschungs- und Entwicklungskapazitäten seien klar erfüllt worden. Auch Standortstärkung und Arbeitsplatzschaffung würden die klare Umsetzung des Privatisierungsauftrags belegen. "SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Bures täte gut daran, sich den positiven Effekten der Privatisierung, ob aus Unwissenheit oder aus ideologisch motivierten Gründen, nicht zu verschließen", betonte Lopatka abschließend.

Auf Grund der Privatisierungen sei es bei all jenen Unternehmen,
die an der Börse notiert sind, zu mehr Gewinnen, mehr Investitionen, mehr Beschäftigten und höheren Kursen gekommen. "Wenn Bures diese Tatsachen nicht versteht oder vorsätzlich verschweigt, darf sie sich nicht wundern, wenn ihr und ihren Genossen jegliche Wirtschaftskompetenz abgesprochen wird", sagte
der ÖVP-Generalsekretär. An der Erfolgsstory der Privatisierungen zu rütteln, gehe ins Leere.

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