Kriminalitätsstatistik: Partik-Pablè: Österreich nach wie vor begehrtes Ziel für Kriminelle

Zusätzliche Finanzmittel zur Entlastung der Exekutive

Wien (OTS) - =

Bezüglich der sinkenden Kriminalitätsrate in
Österreich - 2005 wurden bundesweit um sechs Prozent weniger Fälle angezeigt als im Jahr zuvor und die Aufklärungsquote stieg im gleichen Zeitraum um 1,5 Prozent - müsse große Aufmerksamkeit der Sicherheitssituation gewidmet werden, da ohne Zweifel Österreich nach wie vor ein begehrtes Ziel für Kriminelle sei, sagte die Sicherheitssprecherin des Freiheitlichen Parlamentsklubs Helene Partik-Pablè. So sei es unbedingt notwendig die Exekutive aufzurüsten, gerade in Anbetracht der vielen zusätzlichen Aufgaben, die auf die Exekutive im Rahmen der EU-Präsidentschaft zukommen. Die sinkende Kriminalitätsstatistik solle nicht Anlass sein, die Hände in den Schoss zu legen, sondern ganz im Gegenteil ein Ansporn zur weiteren Senkung.
Partik-Pablè appelliert anlässlich des EU-Gipfels an Finanzminister Grasser zusätzliche Finanzmittel zur Entlastung der Exekutive zu Verfügung stellen.

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