Junge Industrie zu Post-Börsegang: Post schüttelt endgültig "Stallgeruch" der verstaatlichten Wirtschaft ab

JI-Bundesvorsitzender Ohneberg: Börsegang erleichtert Zugang zum Kapitalmarkt und sichert somit Wettbewerbs- und Expansionsfähigkeit der Post

Wien (OTS) - "Mit dem Teil-Börsegang der Österreichischen Post AG bekommt das österreichische Traditionsunternehmen die Chance sich zu einem noch moderneren, innovativeren und wettbewerbsfähigeren Dienstleistungsunternehmen weiterzuentwickeln", betont JI-Bundesvorsitzender Mag. Martin Ohneberg. "Im Wettbewerb des Kapitalmarktes wird die Post dazu gezwungen sein, sich noch weiter den Wünschen ihrer Kunden anzupassen. Dieser Börsegang hat starke Symbolkraft: Die Zeiten verkrusteter staatlicher Unternehmensstrukturen neigt sich in Österreich hoffentlich dem Ende zu".

Der Börsegang sichert zudem den leichteren Zugang zum Kapitalmarkt und verbessert dadurch die Wachstumschancen des Unternehmens. Ein verstärktes Wachstum bedeutet Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen. Bereits jetzt ist die Post dabei, zu einem wichtigen Player in Mittel- und Südosteuropa zu werden. Auch die Expansion nach Deutschland ist nicht ausgeschlossen.

"Die ausgezeichneten Unternehmenszahlen aus den vergangenen Jahren machen die Post fit für den Börsegang. Ein modernes Dienstleistungs-Unternehmen, das zahlreiche Arbeitsplätze sichert, kann nur im Sinne des Wirtschaftsstandortes sein. Der Börsegang bringt die Post in ihrer positiven Entwicklung einen großen Schritt weiter und ermöglicht dem Unternehmen den Stallgeruch der verstaatlichten Wirtschaft endgültig abzuschütteln," ist Ohneberg überzeugt.

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