IV zu Post-Börsegang: Chance für "Volksaktie"

IV-Präsident Sorger und IV-GS Beyrer: Teil-Privatisierung der Post sichert nachhaltiges Wachstum und ist Voraussetzung dafür, dass Post starkes österreichische Unternehmen bleibt

Wien (OTS) - (PdI) Als mutigen und für die Zukunft der österreichischen Post wichtigen Schritt beurteilt die Industriellenvereinigung (IV) die Entscheidung der Bundesregierung, einen Teil der Post an die Börse zu bringen. "Die Erfolgsgeschichte der Privatisierungen wird damit fortgeschrieben. Alles spricht für die Teilprivatisierung der Post zum jetzigen Zeitpunkt, nichts dagegen. Die Unternehmenszentrale ist für Österreich abgesichert, da 51% im Staatsbesitz bleiben. Die Post ist nach der erfolgreichen Neupositionierung des Unternehmens durch das exzellente Management und die ambitionierte Belegschaft börsereif. Daher ist der Börsegang auch im Interesse des Unternehmens und der Belegschaft", betonte der Präsident der Industriellenvereinigung, Dr. Veit Sorger. Der Post werde damit auch die Möglichkeit gegeben, sich optimal auf die Herausforderungen eines liberalisierten Marktes vorzubereiten. Zudem stelle das Postgesetz sicher, dass die flächendeckende Versorgung Österreichs gesichert ist.

"Der Post-Börsegang ist erst die Voraussetzung für ein nachhaltiges Wachstum der Post, das Wettbewerbsfähigkeit und damit Beschäftigung und Versorgungssicherheit erhält", erklärte IV-Generalsekretär Mag. Markus Beyrer. Der Börsegang eröffnet dem Unternehmen den Zugang zum Kapitalmarkt und damit zu günstigen Wachstumskonditionen. "Eine Post-Aktie hat das Zeug zur Volksaktie und ermöglicht damit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Post und darüber hinaus allen Österreicherinnen und Österreichern die Beteiligung am zukünftigen Erfolg der Post", so die Industriellenvereinigung.

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