Weninger: Brachial-Postprivatisierung gefährdet Unternehmen und Arbeitsplätze

Drohen weitere Postämterschließungen in Niederösterreich?

St. Pölten, (SPI) - "Gegen eine Post-Privatisierung mit Brachialgewalt", spricht sich der Wirtschaftssprecher der NÖ Sozialdemokraten, Klubobmann LAbg. Hannes Weninger aus. "Die offenbar rein politische Motivation der Postprivatisierung durch diese Bundesregierung könnte das Unternehmen selbst und damit tausende Arbeitsplätze massiv gefährden. Nicht übereiltes Handeln, sondern Abwägen und vor allem ein zukunftsgerichteter Umgang mit einem Unternehmen, welches allen Österreicherinnen und Österreichern gehört und einen wichtigen öffentlichen Versorgungsauftrag erfüllt, muss Handlungsmaxime sein", so Weninger.****

"Vor allem Niederösterreich muss als größtes Bundesland höchstes Interesse daran haben, dass die Post handlungsfähig bleibt. Wir haben bereits hunderte Postamtstandorte verloren, ebenso wurden hunderte Jobs einfach wegrationalisiert. Weitere Postämterschließungen würde eine weitere Ausdünnung vor allem des ländlichen Raums bedeuten. Hier sind alle gefordert, dagegen aufzutreten", so Weninger.
(Schluss) fa

Rückfragen & Kontakt:

Landtagsklub der SPÖ NÖ
Mag. Andreas Fiala
Tel: 02742/9005 DW 12794
Handy: 0664 20 17 137
andreas.fiala@noel.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSN0002