FP-Schock: Energie-Hotline der FPÖ hat wieder Hochbetrieb

Gaspreiserhöhung um 37 Prozent ab 1.3.2006 lässt Drähte glühen

Wien, 11-01-2006 (fpd) - 403 27 22 - die Nummer der FPÖ-Energie-Hotline (Werktags 10 bis 16 Uhr) gegen überhöhte Rechnungen in Wien ist wieder aktiv. Nachdem nun fix ist, dass die SPÖ die Strom- und Gaspreise in Wien ab 1.3.2006 erneut in die Höhe schnalzen wird, haben viele Kunden von Wienstrom und Wiengas endgültig die Nase voll und wollen den Anbieter wechseln, berichtet FPÖ-Stadtrat DDr. Eduard Schock über aufgebrachte Anrufer.

Die Energie-Hotline informiert die Kunden von Wienstrom und Wiengas über Best- und Billigstbieter unter den Mitbewerbern. Rund 60 Anrufer pro Tag nützen das kostenlose Angebot der FPÖ. Wie viel man sich bei einem Wechsel von den Wiener Hochpreisanbietern ersparen kann, zeigt das Beispiel von Herrn Josef Rohaczek aus Wien-Donaustadt, der beim Verbund 115 Euro pro Jahr weniger zahlt.

Wenn die Wiener SPÖ ihre unverfrorene Preispolitik fortsetzt, wird der Kunden- und Einnahmenschwund noch stärker werden als bis bisher. Dafür werden die verbliebenen Kunden und der Wiener Steuerzahler wieder kräftig zur Kassa gebeten, warnt Schock. (Schluss)am

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