Jenewein: Bacherparkbesetzung ist billige Effekthascherei von Berufsdemonstranten!

"Bürgerinitiative" gegen die Volksgarage im Bacherpark ein völlig unrepräsentatives Grüppchen von Grünsympathisanten

Wien, 10-01-2006 (fpd) - Die "Parkbesetzung" im Bacherpark in Wien-Margareten durch ein völlig unrepräsentatives Grüppchen von Berufsdemonstranten sei nichts weiter als billige Effekthascherei und werde am eigentlichen Problem der Grätzelanrainer wenig lösen. Statt sich von einer politischen Partei für ihre Zwecke instrumentalisieren zu lassen, wären die Initiatoren der sg. "Bürgerinitiative" gut beraten den Mehrheitsentscheid der Bezirksvertretung Margareten zur Kenntnis zu nehmen, so heute der Klubobmann der Margaretner FPÖ, BR Hans-Jörg Jenewein in einer Stellungnahme zur derzeit laufenden Protestaktion im Bacherpark.

Der ruhende Verkehr sei eines der zentralen Probleme im dichtverbauten Ballungsgebiet. Daher erachtet es die Wiener FPÖ auch als sinnvoll in jenen Bereichen eben diesen ruhenden Verkehr "unter die Erde" zu schaffen. Auch wenn in vielen Köpfen die Vision der autofreien Stadt verankert ist und sich manche Zeitgenossen die werktätigen Massen am Fahrrad nach maoistischem Vorbild wünschen, so müsse man trotzdem die Realitäten einer westlichen Großstadt im 21. Jahrhundert zur Kenntnis nehmen, so Jenewein.

Die FPÖ werde jedenfalls auch in Zukunft all jene Volksgaragenprojekte unterstützen die uns notwendig und sinnvoll erscheinen. In die Richtung der "Parkbesetzer" sei jedenfalls festzuhalten, daß diese nicht die Mehrheit der "Bürger" im Bezirk repräsentieren sondern ein versprengtes Grüppchen darstellen, die zumindest den fundamentalistischen Grünen nicht fernstehen, so Jenewein abschließend. (Schluß) jen

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