Martinz: Weg mit dem Horror-Abgabenpaket

Wirtschaftsfeindliche BZÖ/SPÖ-Politik straft die Unternehmer im Land mit Horror-Abgabenpaket. Beschluss aufheben!

Klagenfurt (OTS) - "Nun beginnt die Bestrafung der Unter-nehmer in Kärnten, weil jetzt überall die Steuererhöhungen der BZÖ/SPÖ-Koalition in die Häuser flattern", berichtet LR Josef Martinz heute. Das Steuererhöhungs-Paket treffe vor allem die Wirtschaft, lasse aber auch keine Kärntnerin und keinen Kärntner aus. Das schöpfe zudem die Kaufkraft ab. Die ÖVP habe von Beginn an gegen das Abgabenpaket gestimmt, doch sei die Koalition ohne mit der Wimper zu zucken über die Bevölkerung drüber gefahren.
"Das ist wirtschaftsfremde Politik und ein voller Anschlag auf die Unternehmer im Land", kritisiert Martinz. Er fordere daher, dass die Koalition diesen Bestrafungs-Beschluss sofort aufhebe. "Wenn BZÖ und SPÖ in diesem Land von Wirtschaftsförderung reden, ist das ein blanker Hohn. Im Gegenteil: die Koalition schröpft die Un-ternehmer", sagt Martinz. Und weiter: "Das Horror-Belastungspaket muss weg!"
Alleine die Tourismusbetriebe Kärntens müssen durch die Erhöhungen heuer über neun Millionen Euro zusätzlich an Abgaben leisten. Neun Millionen Euro mache nur die Erhöhung der Fremdenverkehrsabgabe, der Nächtigungs- und Ortstaxe aus. "Wie passt das mit ständig sinkenden Nächtigungszahlen zusammen? Wo ist da die Unterstützung für die Unternehmer?", fragt Martinz.
Zudem sei dieses Horror-Belastungspaket kein Impuls für den ländlichen Raum, wie es die Koalition immer verkauft. "Das ist ein Augenauswischer-Argument. Denn von den 9 Abgaben fließen lediglich 3 in die Gemeindekassen. Der Rest versickert im Budget", erklärt Martinz. (Schluss)

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