Strache zu Gas- und Strompreis: Häupl treibt die Preise in Wien künstlich nach oben!

Nach der Wien-Wahl läßt Häupl die Katze aus dem Sack: Gas- und Strompreiserhöhung als Startschuß für neue Wiener Teuerungswelle!

Wien, 22-07-2005 (fpd) - ~

Die angekündigte Erhöhung der Gas- und
Strompreise ab März um rund 17% ist offenbar der Startschuß für eine neuerliche Teuerungsoffensive der Wiener SPÖ-Alleinregierung unter Bürgermeister Häupl. Dieser Anschlag auf die Geldbörsen der Wienerinnen und Wiener läßt uns schon jetzt erahnen, welche "Grauslichkeiten" in den nächsten 5 Jahren in Wien auf dem SPÖ-Programm stehen werden, so heute der Klubobmann der Wiener FPÖ, LAbg. GR Heinz-Christian Strache vor dem Hintergrund der Preiserhöhungen bei Strom und Gas.

Wenn man bedenkt, welch unverschämte Verteuerungen die Wiener SPÖ in der letzten Legislaturperiode auf die Wienerinnen und Wiener herunterprasseln ließ, so müsse man kein Hellseher sein um zu wissen, daß als nächstes die Öffi-Tarife und in weiterer Folge die Wasser-und Kanalgebühren erhöht werden. Die Spatzen pfeifen dies bereits von den Dächern und auch in den Dienststuben der Magistratsabteilungen spricht man hinter vorgehaltener Hand bereits von einer "abgemachten Sache". Auch die künstlich vom Zaun gebrochene Diskussion bezüglich der Ausgliederung der Müllentsorgung läßt bereits erahnen, daß etwas "im Busch" ist, so Strache.

Die SPÖ entwickle sich immer mehr zu einem kongenialen Partner der "Schwaz-Orangenen-Hand-auf-Koalition" auf Bundesebene und fällt mehr und mehr durch asoziale Politik denn durch Gestaltungswillen auf. Häupl täte gut daran endlich einen Belastungsstopp für alle Wiener Haushalte zu garantieren anstatt andauernd die Menschen dieser Stadt zur Kassa zu bitten, so Strache abschließend. (Schluß) jen

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0001