ARBÖ-Wien drängt auf raschen Termin für Aktion "Grüne Welle"

Wien (OTS) - Der ARBÖ Wien nimmt die Einladung des Wiener Verkehrsstadtrates Rudolf Schicker zur Aktion "Grüne Welle" an, drängt aber auf einen raschen Termin. "Wenn die umstrittene Maßnahme Tempo 50 schon nicht zu verhindern ist, dann müssen wenigstens Rahmenbedingungen, wie die nötige Ampelkoordination gegeben sein", bekräftigt Herbert Hübner, Landesgeschäftsführer des ARBÖ Wien.

Sinnvoll ist die richtige Ampelkoordination insbesonders in den nächsten Wochen, wenn sich die Feinstaubproblematik mit der Aufkehrung des Streusplitt besonders verschärfen wird, insbesondere wenn kaltes und schönes Wetter herrscht.

Dem Konzept, Feinstaub mit Tempolimits auf ultrakurzen Strecken (750 m auf der Höhenstraße) zu reduzieren, wird allein schon wegen der Kosten-Nutzen-Relation eine Absage erteilt.

Hübner fordert daher nochmals: "Zur Jahresmitte muss eine erste Evaluierung von Tempo 50 vorliegen."

Hoffnungsfroh sieht Hübner die pragmatische Aussage von Bürgermeister Dr. Michael Häupl: "Wenn Tempo 50 nichts bringt, dann ist es weg!"

Rückfragen & Kontakt:

Dir. Herbert Hübner
Tel.: (++43) 699/1891 2334
wien@arboe.at
http://www.arboe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NAR0004