ÖAMTC: Eisige Kälte bringt Pannenfahrer auf Hochtouren - Einsätze vervierfacht

Väterchen Frost schlug in Ost-Österreich erbarmungslos zu

Wien (OTS) - Der erste Arbeitstag nach dem Ende der
Weihnachtsferien und die eisigen Temperaturen am frühen Morgen brachten so manches Fahrzeug zum Streiken. "Bereits am Wochenende hatten wir außergewöhnlich viele Pannenhilfen zu leisten. Samstag und Sonntag waren unsere Pannenfahrer im Dauereinsatz," sagt Gerhard Samek von der ÖAMTC-Pannenhilfe.

Heute Morgen allerdings stieg die Zahl der Einsätze vor allem in Ost-Österreich nochmals stark an. Bereits um 6 Uhr früh waren die Pannenfahrer in Wien, Niederösterreich und Burgenland bei 130 Einsätzen unterwegs. Bis 8.30 Uhr hatten die 115 Gelben Engel im Einsatz bereits 420 Pannenhilfen erfolgreich abgeschlossen. Das sind viermal so viele Einsätze wie an einem gewöhnlichen Montagmorgen. "Wir rechnen heute mit bis zu 2000 Einsätzen im Osten. Das ist ein klassischer Eisstoß", so Samek. 90 Prozent der Pannen sind auf schwache, streikende Batterien zurückzuführen.

Auch in West-Österreich kommen die Pannenfahrer ins Schwitzen

"Wir waren auf den heutigen Morgen gut vorbereitet. Unsere Pannenfahrer sind im Dauereinsatz. Die Einsätze sind aufs doppelte gestiegen", sagt Rene Knittl aus der Einsatzzentrale Innsbruck. Auch in der Steiermark ist das Ferienende stark zu spüren. Die steirischen Pannenfahrer haben heute Morgen deutlich mehr zu tun. Doch auch in Oberösterreich laufen die Telefone heiß. Das Resultat: Doppelt so viele Einsätze, wieder sind streikende Batterien die Haupturschache.

Tipp der Gelben Engel: Um vor streikenden Batterien gefeit zu sein, ist ein regelmäßiger Batteriencheck - vor allem für Batterien, die älter als fünf Jahre sind - unbedingt notwendig.

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