Vilimsky: Prokop und Scheuch versuchen im Kielwasser der FPÖ an Stimmen zu kommen!

Regierung hätte diesen guten Vorschlag längst umsetzen können, hat dafür aber gegenteilig gehandelt

Wien (OTS) - "Auch in der Ausländerpolitik haben Haider und seine Phantompartei BZÖ alles und jeden verraten. Unter der Verantwortung Haiders und seiner politischen Marionetten hat sich nämlich die Zuwandererquote verdoppelt und Österreich zu einem Mekka des Asylbetruges entwickelt." Dies stellte heute FPÖ-Bundesrat Harald Vilimsky im Rahmen der aktuellen Diskussion fest. ****

In einer Panikreaktion versuche das BZÖ zur Zeit, im Kielwasser der Erfolge einer restriktiven Ausländerpolitik, wie sie die FPÖ vertrete, den Kopf über Wasser zu halten. Die Wähler sind aber nicht so dumm, wie vielleicht BZÖ-Sprecher Scheuch und Alt-Landeshauptmann Haider es glauben, denn Faktum sei, daß noch keine andere Partei wie das BZÖ die politische Lüge zum singulären Prinzip ihres Handelns erhoben habe. Dies würden auch die Menschen spüren, daher sei es nur eine Frage kurzer Zeit bis zur nächsten Nationalratswahl, bei der das BZÖ auch aus diesem Gremium vom Wähler "mit nassen Fetzen" hinaus komplimentiert werde, so Vilimsky.

Was die Idee mit Auffangzentren vor Ort, etwa in Nordafrika anlange, sei dies eine Forderung, welche die FPÖ in Anlehnung an die europäische Diskussion erstmals in Österreich erhoben habe. Hätten es Prokop, Scheuch und Co damit ernst gemeint, hätten sie sich schon längst dafür glaubhaft einsetzen können. Die FPÖ tritt im übrigen auch dafür ein, daß für jene Asylwerber, die dennoch direkt an der österreichischen Grenze Asyl begehren, auch an den österreichischen Staatsgrenzen solche Auffangzentren errichtet werden. Die exorbitante Zahl von Kriminellen unter den Asylwerbern mache diese Forderung zum Gebot der Stunde, so Vilimsky. (Schluß)

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0002