Amon: SPÖ-Gesundheitsprogramm bringt massive Belastungen für den Mittelstand

SPÖ hätte eigentlich aus den Verfehlungen der SPD lernen müssen

Wien, 5. Jänner 2006 (ÖVP-PK) Es spräche für die Realitätsverweigerung der SPÖ, dass das in Bad Häring präsentierte Gesundheitsprogramm der SPÖ nichts außer zusätzlichen Spesen für den Mittelstand brächte, sagte heute, Mittwoch, ÖAAB-Generalsekretär Abg.z.NR Werner Amon. "Es ist unglaublich, dass die SPÖ weiterhin auf eine Anhebung der Höchstbeitragsgrundlage von 3.750 Euro auf 5.000 Euro beharrt und so dem Mittelstand eine massive Belastung auferlegt", sagte der ÖAAB-Generalsekretär. ****

So fordert die SPÖ seit langem eine Anhebung der Höchstbeitragsgrundlage von 3750 Euro auf 5.000 Euro. Auf diese Weise müsste der Mittelstand noch mehr Krankenkassenbeitrag zahlen. "Die Neuordnung der Selbstbehalte durch die SPÖ klingt wie eine gefährliche Drohung", so Amon. Haben doch SPÖ-Minister die Selbstbehalte eingeführt, um sie hinterher zu kritisieren. "Eine Neuordnung bedeutet für die Bürger mit Sicherheit eine Erhöhung. -Das wird von der Volkspartei vehement abgelehnt", sagte Amon.

"Das Gesundheitsprogramm der SPÖ erinnert frappant an jenes ihrer deutschen Schwesterpartei, der SPD, die während ihrer unsäglichen Koalition mit den Grünen außer zusätzlichen Belastungswellen nichts für die Bevölkerung gebracht hat. "Wenn dieses Belastungsprogramm der SPÖ irgendwann tatsächlich umgesetzt werden sollte, dann 'Gute Nacht Mittelstand', schloss Amon.

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