Gesundheit - Bures: SPÖ für solidarisches System, ÖVP plant neue Belastungen für Kranke

Wien (SK) - Eindeutiger können nach Ansicht von SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Doris Bures die Unterschiede zwischen der solidarischen sozialdemokratischer Gesundheitspolitik und der Zwei-Klassen-Medizin der ÖVP nicht zum Ausdruck kommen: "Einen Tag, nachdem die SPÖ ihr zukunftsweisendes Gesundheitsprogramm mit einer Deckelung der Selbstbehalte präsentiert hat, erfährt man, dass die ÖVP die Ausweitung der Selbstbehalte plant", so Bures am Donnerstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

Die Tageszeitung "Die Presse" schreibt in ihrer Donnerstagsausgabe, dass die von Regierung und Hauptverband geplante "Finanzierungsalternative" (zum Vorschlag der SPÖ, die Höchstbeitragsgrundlage anzuheben) in neuen Selbstbehalten liegt. Dazu erstelle der Hauptverband gerade eine neue Studie.

"Die Unterschiede sind klar", betonte Bures dazu: "Die SPÖ will die beste Versorgung für alle, eine gerechte und solidarische Finanzierung und eine strikte Obergrenze bei Selbstbehalten. Die ÖVP will neue Belastungen für kranke Menschen und setzt damit ihren Weg in die Zwei-Klassen-Medizin fort." (Schluss) wf

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