JVP NÖ für mehr Alternativenergie

Rausch: Niederösterreich kann in diesem Bereich eine Vorreiterrolle übernehmen

St. Pölten (NÖI) - "Noch mehr Alternativenergie soll in Niederösterreich genutzt und erzeugt werden", fordert Bettina Rausch, Landesobfrau der Jungen Volkspartei Niederösterreich. Mit einer Kampagne in allen Bezirken des Landes will die JVP NÖ im ersten Halbjahr 2006 über alternative Energieformen informieren und ihre Forderungen thematisieren.

JVP-Landesobfrau Bettina Rausch will "Niederösterreich zur jugendfreundlichsten Region Europas machen. Jugendfreundlich ist, was nachhaltig ist und die Lebensqualität für unsere und die kommenden Generationen sichert. Dafür steht die JVP NÖ!"

Die JVP NÖ will den Strombedarf in Niederösterreich nachhaltig aus inländischen, nicht-fossilen und nicht-atomaren Energiequellen decken, die die Umwelt entsprechend und nachweislich schonen. Auch Gemeinden und Kleinregionen sollen Beiträge zu nachhaltiger Energieerzeugung leisten, zum Beispiel durch regionale Biomasse-Fernheizwerke oder Windkraft- und Solaranlagen. Als Motivation soll es ein Gütesiegel und Anreize über den Finanzausgleich geben.

Im privaten Bereich will die JVP NÖ vor allem die Umrüstung auf alternative Energieanlagen, als Ergänzung zur bestehenden Wohnbauförderung, gefördert wissen. Darüber hinaus sollen Haushalte, die eine Energiebuchhaltung führen und regelmäßig Verbesserungsmaßnahmen setzten, besonders unterstützt werden.

Als dritten Schwerpunkt sieht die JVP NÖ den Verkehr. Hier soll die öffentliche Hand mit gutem Beispiel vorangehen und ihre Fahrzeuge auf alternative Antriebe umstellen. In einem Masterplan soll die Reduktion fossiler Brennstoffe im Treibstoff festgeschrieben werden. Um dies zu erreichen soll es Förderungen und Steuererleichterungen für die Umrüstung auf alternative Antriebe und für höhere Anteile an Bio-Diesel und Bio-Ethanol im Treibstoff geben.

"Niederösterreich kann in diesem Bereich eine Vorreiterrolle für Österreich und darüber hinaus übernehmen und von seiner Rolle als Know-how-Exporteur auch direkt profitieren", ist JVP-Landesobfrau Bettina Rausch überzeugt. "Im Gegensatz zur Grünen Partei kämpfen wir nicht für mehr Sendemasten in unserer Heimat, sondern für ein umweltfreundliches Niederösterreich", platziert Bettina Rausch einen aktuellen "Vergleich, der sicher macht, wer in Niederösterreich Umweltpolitik wirklich ernst nimmt, nämlich die Volkspartei."

Rückfragen & Kontakt:

Junge Volkspartei Niederösterreich
Christian Tesch
0676 83370222
christian.tesch@jvpnoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NNV0003