Malawi: 40.000 Menschen auf der Flucht vor Wassermassen

Nothilfe für weltweit unbemerkte Katastrophe

Wien (OTS) - Mehr als 40.000 Menschen im südlichen Malawi sind auf der Flucht vor den Überschwemmungen. Die anhaltende Dürre hat das Erdreich so stark ausgetrocknet, dass die starken Regenfälle am Boden zu reißenden Flüssen werden und Seen über die Ufer treten lassen. So mussten zum Beispiel mehr als 8.000 Familien in Chikwawa ihre Felder, Ernteerträge und Häuser den Flutwellen überlassen. Sie sind obdachlos und von fremder Hilfe abhängig. Laut lokalen Wettervorhersagen werden die Regenfälle auch in den nächsten Wochen anhalten.

Die Diakonie Katastrophenhilfe ist Mitglied des weltweit tätigen, kirchlichen Hilfsnetzwerk ACT (Action by Churches Together) und arbeitet eng mit Organisationen vor Ort zusammen. Um Nothilfe leisten zu können - in Form von Zelten, Wasserreinigungstabletten, Plastikplanen, Decken und Küchenutensilien sowie Saatgut zu verteilen, damit Felder nach Abklingen der Wassermassen wieder bestellt werden können, sind dringend Spenden notwendig.

Spenden bitte auf das Konto der Diakonie Katastrophenhilfe
PSK 23 13 300 BLZ 60.000
Kennwort: "Überschwemmung Afrika"

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Bettina Klinger/Diakonie Österreich
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