ARBÖ: Erste Großveranstaltung der EU-Ratspräsidentschaft sorgt Montag für Staus

Kurzfristige Sperren des Rings wegen des Arbeitstreffens mit EU-Kommission

Wien (OTS) - Die erste Großveranstaltung der österreichischen EU-Präsidentschaft wird am kommenden Montag für erhebliche Verkehrsprobleme in der Wiener Innenstadt sorgen, prognostizieren die ARBÖ-Verkehrsexperten. Gegen 10 Uhr soll das Arbeitstreffen zwischen der Bundesregierung und der Europäischen Kommission beginnen. Im Rahmen der ganztägig anberaumten Sitzung werden Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel und sein Regierungsteam mit der EU-Kommission und EU-Präsidenten José Manuel Barroso zusammentreffen.

Großräumige Sperren im Zuge der Veranstaltung sind nach Informationen des ARBÖ nicht geplant. Lediglich der unmittelbare Bereich rund um den Veranstaltungsort - die Wiener Hofburg - wird zur Sperrzone. Daher wird sowohl die Zufahrt zum Heldenplatz als auch zum Ballhausplatz und Josefplatz sowie den Michaelaplatz voraussichtlich nicht möglich sein. Im Zuge der An- bzw. Abreise der 25 Mitglieder der Europäischen Kommission erwarten die Verkehrsexperten des ARBÖ auf der Strecke zwischen dem Flughafen und der Hofburg kurzfristige Sperren. Auch der Ring wird im Bereich der Hofburg beim Eintreffen der Staatsgäste gegen 10 Uhr für kurze Zeit gesperrt. Erfahrungsgemäß wird der Verkehr für die Dauer der Sperre über die ehemalige 2er-Linie umgeleitet. Auch bei der Abreise wird es wieder zu mehr oder weniger kurzen Ring-Sperren kommen.

"An und für sich sind im Rahmen des Arbeitstreffens keine großflächigen Verkehrsbehinderungen geplant. Allerdings werden auch die kurzfristigen Sperren im Zuge des Morgen- und Abendverkehrs sicherlich für erhebliche Verzögerungen sorgen. Die Tatsache, dass der Montag der erste Arbeitstag nach dem Ende der Weihnachtsferien ist, wird die Staus sicherlich noch verlängern. Wir raten den Fahrzeuglenkern, daher am Vormittag und am späten Nachmittag, die Wiener City großräumig zu meiden. Wer nicht die Möglichkeit hat, sollte auf die öffentlichen Verkehrsmittel umsteigen", rät ARBÖ-Experte Thomas Haider.

(Forts. mögl.)

Rückfragen & Kontakt:

ARBÖ-Informationsdienst
Tel.: (++43-1) 89121-7
mailto: id@arboe.at
http://www.arboe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NAR0001