SPÖ-"Gesundheitspapier": Ein beachtlicher Gusenbauer-Flop!

Wien (OTS) - Kaum zu überbieten scheint die Inhaltsleere des mit viel Getöse angekündigten SPÖ-Papiers zum Thema Gesundheitspolitik, wie der Generalsekretät des Österreichischen Seniorenbundes Heinz K. Becker präzise analysiert: "Der Inhalt des bisher vorliegenden Elaborates (dis-)qualifiziert sich ja von selbst: Gusenbauer schlägt nämlich in uralt-typischer Sozialismusmethode entweder neue Belastungen vor, wie Beitragserhöhungen von bis zu mehr als 10 %!) oder er übernimmt ohne eigene Ideen (dafür aber auch ohne ehrliche Quellenangabe) die vom Österreichsichen Seniorenbund seit langem aufgestellten Forderungen nach einer Obergrenze bei Rezeptgebühren und anderen Selbstbehalten, speziell für chronisch Erkrankte, und einem auch in Zukunft uneingeschränkten Zugang zur modernen Medizin.

Weiters ist übrigens nirgends von Sparen die Rede, wobei inzwischen wohl jeder weiß, dass auf allen Ebenen des Gesundheitssystems noch viel an Einsparungspotential zu nutzen wäre -was natürlich richtigerweise in der Gesundheitsreform der Bundesregierung voll enthalten ist ! Für Gusenbauer sind zum Beispiel die unnötigen Doppelbefundungen oder das Überangebot an Spitalsbetten offenbar kein Thema, dafür sieht er auch nicht den von Bundesministerin Rauch-Kallat erkannten Handlungsbedarf für die Neuregelung des Pflegsystems - das ist wieder ganz typisch Gusi, eine echter Flop. Da fragt sich der verwunderte Bürger nur mehr: Auf was müssen wir denn da noch so alles aus dieser SPÖ gefasst sein?"

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Heinz K. Becker
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