ARBÖ Wien zu Tempo 50

Wien (OTS) - Es gibt eine große Zahl namhafter Experten, welche
die Maßnahme "Tempo 50" berechtigt anzweifeln, so der ARBÖ Wien. Diese Experten sehen aber in einem koordinierten, homogenen Verkehrsfluss eine Chance. Davon ist in Wien wegen unkoordinierter Vorgangsweise noch länger keine Rede: Tempo 50 Beschilderung ab 9. Jänner, Ampelkoordination jedoch nicht absehbar!

Dem Konzept, Feinstaub mit Tempolimits auf ultrakurzen Strecken (750 m auf der Höhenstraße) zu reduzieren, wird allein schon wegen der Kosten-Nutzen-Relation eine Absage erteilt.

Herbert Hübner, Landesgeschäftsführer des ARBÖ Wien, fordert daher nochmals: "Zur Jahresmitte muss eine erste Evaluierung von Tempo 50 vorliegen."

Hoffnungsfroh sieht Hübner die pragmatische Aussage von Bürgermeister Dr. Michael Häupl: "Wenn Tempo 50 nichts bringt, dann ist es weg!"

Rückfragen & Kontakt:

ARBÖ Wien
Landesgeschäftsführer Dir. Herbert Hübner
Tel.: (++43)699-189 123 34
mailto: wien@arboe.at
http://www.arboe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NAR0003