VP-Dworak: Schönbrunner Vorplatz - ein Pfusch als unendliche Geschichte

Wien (VP-Klub) - Die Situation um den Vorplatz beim Schloss Schönbrunn rund fünf Wochen nach Fertigstellung eskaliert. Für LAbg. Bernhard Dworak, Obmann der ÖVP Hietzing, ist die "Pfuschaktion" der SP-Stadtregierung unverkennbar: "Man hat sich weder an das prämierte Wettbewerbskonzept gehalten, noch hat man eine gute Lösung für den Vorplatz erreicht - die Verkehrssituation wurde lediglich verschlimmert."

Der Rückstau durch haltende Busse in mehreren Spuren vor dem Schloss reicht größtenteils bis in die Schönbrunner Schloßallee bzw. Linke Wienzeile zurück. Auf dem schneebedeckten Vorplatz parken Autos, weil keine Abgrenzung zum Rest der Fahrbahn gegeben ist und die Randsteine wegen des Schnees nicht ersichtlich sind - Unwissende verwechseln den Vorplatz daher mit einem Parkplatz. Weiters gibt es auch unzählige Klagen von BenützerInnen des Busses 10A, dass die Linien 58 und 10 nach Hietzing und Unter St. Veit erst nach einem längeren Fußmarsch quer über den Platz erreichbar sind.

"Der Vorplatz Schönbrunn ist ein Pfusch, der dringend behoben werden muss", urgiert Dworak abschließend.

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