ÖAMTC: Dutzende Straßensperren wegen umgeknickter Bäume in OÖ

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Wien (OTS) - Zahlreiche Straßensperren wegen umgeknickter Bäume und akuter Lawinengefahr sowie Auffahrunfälle auf schneeglatter Fahrbahn dazu anhaltende Schneefälle: Nach Meldungen der ÖAMTC-Informationszentrale sorgte der strenge Winter am Dienstagvormittag für unfangreiche Behinderungen auf Oberösterreichs Straßen. "Derzeit sind alleine sieben ehemalige Bundesstraßen gesperrt, hinzu kommen Dutzende Landesstraßen L", zog Harald Lasser, Sprecher der Informationszentrale, gegen 9.30 Uhr Bilanz. Für gefährliche Situationen sorgten immer wieder Lenker, die eigenmächtige von den Straßenmeistereien errichtete Absperrungen zur Seite räumten, weiter fuhren und schließlich auf den unpassierbaren Strecken stecken blieben.

Nur eingeschränkt passierbar waren Dientagfrüh auch Oberösterreichs Autobahnen: So musste etwa die A 1 (West Autobahn) zwischen der Landesgrenze zu Salzburg und dem Seengebiet immer wieder nach Unfällen gesperrt werden. Auf der A 8 (Innkreis Autobahn) zwischen Suben und Ort blockierten mehrere umgestürzte Bäume die Fahrbahnen. "Durch den nassen schweren Schnee knicken die Bäume reihenweise", schildert ÖAMTC-Sprecher Lasser. Gesperrt wegen umgeknickter Bäume waren Dienstagvormittag unter anderem folgende Hauptverbindungen:
- B 120 (Scharnsteiner Straße) auf Höhe Baumgarten
- B 122 (Voralpenstraße) zwischen Satteldt - Kremsmünster sowie auf Höhe Bad Hall
- B 127 (Rohrbacher Straße) zwischen Altenfelden und Arnreith
- B 136 (Sauwald Strasse) zwischen St. Roman und St Ägidi
- B 143 (Hausruck Strasse) im Bereich Eberschwang
sowie die Donau Straße (B 3) zwischen Grein und Saxen nach einem schweren Unfall

Im Laufe des Vormittages verlagerten sich die Schneefälle zusätzlich Richtung Alpenvorland. Laut ÖAMTC kam es auf der A 21 (Außenring Autobahn) zwischen Alland und Hochstrass immer wieder zu Behinderungen, auf zahlreichen Straßen Niederösterreichs bestand Kettenpflicht für alle Fahrzeuge.

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(Fortsetzung mögl.)
Helmut Beigl

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