Mainoni zu Finz: Nur net nervös werden!

BZÖ-Linie bei neuem Beamtendienstrecht war immer die klarste

Wien (OTS) - "In Österreich muss es endlich zu einer wirklichen Gleichstellung zwischen allen Dienstnehmern - auch bei den Beamten -kommen. Die Haltung des BZÖ war dahingehend immer die klarste aller österreichischen Parteien", reagiert BZÖ-Staatssekretär Mag. Eduard Mainoni auf die heutigen Aussagen des ÖVP-Beamtenstaatssekretärs Alfred Finz, der dem BZÖ Unschlüssigkeit vorgeworfen hat.

"Unsere Haltung ist und war immer eindeutig: es muss zu einer Gleichstellung und Gleichbehandlung aller österreichischen Arbeitnehmer kommen", betont der Staatssekretär, der bei der ÖVP allerdings Unstimmigkeiten ortet: "Vor einem halben Jahr hat sich der Koalitionspartner noch Zeit gelassen mit der Reform des Beamtendienstrechtes. Und noch heute versucht der Gewerkschafter Neugebauer eine solche Reform zu verzögern. Teile der ÖVP scheinen hier wieder in das alte großkoalitionäre Denken zurückzufallen."

Mainoni fordert von der ÖVP die Doppelbödigkeit in der Beamtenfrage endlich abzulegen und für eine faire Lösung zu arbeiten. "Die Privilegien der Beamten sind schon lange nicht mehr zeitgemäß und die Österreicherinnen und Österreicher wünschen sich eine Abschaffung der Pragmatisierung und eine vollkommen Gleichstellung. Mit dem BZÖ wird dieser längst notwendige Schritt garantiert in Angriff genommen", schließt Mainoni.

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