ARBÖ: Rettungsflüge nach Alpinunfällen können teuer werden

Optimaler Versicherungsschutz für alle Winterurlauber mit dem ARBÖ Sicherheits-Pass

Wien (OTS) - Wer die exzellenten Pistenverhältnisse in Österreichs Skiregionen für einen Tagesausflug oder Sporturlaub nützen möchte, sollte auch für den Fall der Fälle gerüstet sein. "Nur, wer für alle Eventualitäten vorgesorgt hat, kann sein Wintersportvergnügen in vollen Zügen genießen", so Gerald Schneider vom ARBÖ Reise-Notruf.

Für alle Ski- und Snowboard-Fans ist der ARBÖ Sicherheits-Pass ein perfekter Urlaubsbegleiter. Im Fall eines Pisten-Unfalls bewahrt er Sie vor so mancher unliebsamer Überraschung. "Der Einsatz der Bergrettung nach Sport- und Freizeitunfällen wird von der Krankenkasse im Regelfall nicht bezahlt", gibt Gerald Schneider zu bedenken. "Kommt sogar ein Rettungshubschrauber zum Einsatz, was bei Alpinunfällen sehr wahrscheinlich ist, können rasch Kosten von einigen tausend Euro anfallen!" - Der ARBÖ Sicherheits-Pass bietet auch in dieser Situation Versicherungsschutz. Inkludiert bei sämtlichen personenbezogenen Versicherungsleistungen sind neben dem Inhaber des ARBÖ Sicherheits-Passes auch der Ehe- bzw. Lebenspartner sowie Kinder bis zum 19. Lebensjahr.

Doch auch wenn das Fahrzeug einige hundert Kilometer vom Wohnort entfernt streikt und nicht unmittelbar in Gang zu setzen ist, hilft der ARBÖ Sicherheits-Pass in jedem Fall aus der Patsche. Für die Mobilität am Urlaubsort oder die Heimreise sorgt dann beispielsweise ein Leihwagen. Gleichermaßen ist die Rückfahrt mit der Bahn gedeckt -und zwar ohne Kostenlimit. Für den fachgerechten Rücktransport des fahruntauglichen Autos sorgt inzwischen der Abschleppdienst des ARBÖ.

"Um nur EUR 30,50 genießen Sie über 40 umfassende Leistungen im In-und Ausland, von denen die gesamte Familie profitiert", fasst Gerald Schneider zusammen. "Der ARBÖ Sicherheits-Pass sorgt dafür, dass Sie - egal ob bei privaten oder beruflichen Reisen - im Falle kleinerer oder größerer Missgeschicke optimal geschützt sind - und zwar ab sofort, bis Ende 2006."

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Gerald Schneider
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