Strache zu EU-Plakaten: Österreichische Bundesregierung wird ihrem zweifelhaften Ruf neuerlich gerecht!

Degoutante Plakatserie zeigt Sittenbild dieser schwarz-orangenen Bundesregierung!

Wien, 28-12-2005 (fpd) - Die jüngst affichierten Plakate des Kunst-Teams "euroPART", das mit Steuergeldern Pornographie in den öffentlichen Raum trägt, zeigen einmal mehr das Sittenbild dieser österreichischen schwarz-orangenen Bundesregierung. Nicht zuletzt werde diese Aktion vom Bundeskanzleramt unterstützt - also auch mit österreichischen Steuergeldern bezahlt. Das jüngste Dementi des Kanzleramtes sei wenig glaubhaft, so heute der Bundesobmann der FPÖ, Heinz-Christian Strache vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion.

Ein paar Tage vor der Übernahme der Ratspräsidentschaft durch Österreich versuchen sich einige Wichtigmacher mit zweifelhaften Aktionen unter dem Deckmantel der "Kunst" in Szene zu setzen. Mit ihren Gruppensexphantasien werden die Verantwortlichen jedoch höchstens Kopfschütteln bei den Betrachtern hervorrufen. Es sei einfach nur mehr peinlich was sich diese Bundesregierung in regelmäßigen Abständen leiste, so Strache. Von den SPÖ-Regierungen war man die systematische Demontage der österreichischen Kultureinrichtungen ja gewohnt - dass jedoch auch eine ÖVP geführte Regierung diesen gesteuerten Kultur- und Sittenverfall vorantreibe sei ein Novum, so Strache.

Nachdem Hermann Nitsch bereits seine verstaubten Blutorgien ans Burgtheater transferieren konnte und Barrie Koskys an der Wiener Staatsoper zu inszenieren versuchte, dürfen nunmehr offenbar auch ORF-Kulturchef Wolfgang Lorenz und Bundestheatergeneral Georg Springer mit ihrem "Kunst-Team euroPART" ein bisschen am Budgettopf des Bundeskanzleramtes mitnaschen. Höchst an der Zeit, so Strache, dass diese ÖVP-BZÖ Bundesregierung die Regierungsbank räumt. (Schluß) jen

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