Lopatka: Raunzen wurde 2005 zum Dogma der Gusenbauer-SPÖ

Gusenbauer soll sich bei Barroso entschuldigen

Wien, 28. Dezember 2005 (ÖVP-PK) Während die ÖVP mit Zukunftsgesprächen das neue Jahr eröffnen wird, setze die Gusenbauer-SPÖ auch 2006 ihre Politik des Raunzens und Schlechtmachens fort, sagte heute, Mittoch, ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka auf die Aussagen von SPÖ-Bundesgeschäftsführer Darabos. "Einer Bilanz des Schlechtmachens der erfolgreichen Arbeit der Bundesregierung, folgte sogleich das neuerliche Raunzen. Das ist die momentane Politik der Gusenbauer-SPÖ. So wurde das Raunzen 2005 zum Dogma erhoben", so Lopatka. ****

Der kurze Ausblick Darabos auf das kommende Jahr verspreche nichts Gutes. "Wenn die Gusenbauer-SPÖ davon spricht, das Paket für den Mittelstand bei ihrer Präsidiumsklausur besprechen zu wollen, werden am Ende weitere Belastungen auf der Tagesordnung stehen", fragt sich der ÖVP-Generalsekretär. "Statt guter Vorsätze für das neue Jahr, das Interesse Österreichs hinter Parteiinteressen zu stellen, geht das alte Spiel der SPÖ weiter. Der europapolitische Zick-Zack-Kurs und die Kritik Gusenbauers an der EU-Budget-Einigung unterstreichen die Regierungsunfähigkeit dieser Gusenbauer-SPÖ".

"Hätte Gusenbauer Anstand, müsste er sich bei EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso für seine persönlichen Beleidigungen entschuldigen. Mit solchen Entgleisungen schadet Gusenbauer Österreich, weil er jede sachliche Zusammenarbeit, die unbedingt notwendig ist, massiv torpediert", so Lopatka abschließend.

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