FPÖ-Vize Hofer: Kritik an Förderung für euroPART

Hofer: Schüssel sollte ehebaldigst Job in Brüssel annehmen

Wien (OTS) - Die FPÖ übt heftige Kritik an der vom Bundeskanzleramt mit einer Million Euro geförderten Kunst-Aktion "euroPART". Im Rahmen dieser Aktion wurden Rolling Boards in der Bundeshauptstadt montiert, welche drei nackte Menschen mit den Masken des französischen Staatschefs, der Queen und von US-Präsident Bush als Porno-Darsteller zeigen.

FPÖ-Bundesparteiobmannstellvertreter Norbert Hofer bezeichnet die Aktion als geschmacklos: "Ich weiß schon, daß man der Kunst ihre Freiheit lassen muß, man muß aber nicht jeden Unsinn mit Steuergeld fördern. Für Wolfgang Schüssel ist das wenige Tage vor Beginn der Ratspräsidentschaft der nächste peinliche Ausrutscher in seiner Karriere und übertrifft wohl die allseits bekannte Frühstücksaffäre."

Die FPÖ fordert Schüssel auf, ehebaldigst einen Job in Brüssel anzunehmen und Österreich nicht länger als Steigbügel für seine Profilierungsversuche zu mißbrauchen. Hofer: "In Brüssel würde Schüssel als der siebte politische Zwerg von links wenigstens nicht weiter auffallen und könnte Österreich nicht schaden. Als Kanzler hat er das Vertrauen der Mehrheit der Österreicher jedenfalls längst verloren."

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