Neue Produktionshalle schafft 50 Arbeitsplätze

Pilkington expandiert im Techno-Z Bischofshofen

Bischofshofen/Salzburg (OTS) - In einer Rekordzeit von nur vier Monaten hat das Techno-Z als Bauherr für Pilkington in Bischofshofen-Mitterberghütten eine neue Fertigungshalle für die Veredelung von Glas errichtet. Auf 3.000 Quadratmeter ist eine moderne Betriebsstätte für die Erzeugung von Brandschutzglas und Sicherheitsglas entstanden. Insgesamt werden durch die Expansion 50 neue Arbeitsplätze geschaffen.

Architektur schafft bestmögliche Arbeitsbedingungen

Die ausgesprochen kurze Bauphase ist das Resultat des hohen Leistungsvermögens von 15 heimischen Unternehmen unter der Generalplanung der Salzburger Bauträger GmbH (SABAG). Die Architektur der neuen Produktionshalle stammt von Architekt DI Robert Schranz, der beim Entwurf des Gebäudes viel Wert auf bestmögliche Arbeitsbedingungen gelegt hat. Lichtbänder am Dach und an der Fassade sorgen für ein helles und freundliches Arbeitsumfeld.

Altbestand wurde integriert

Darüber hinaus ist es Schranz gelungen, den Altbestand einer bereits bestehenden Halle in das Gesamtkonzept zu integrieren. Somit ist auf einer Länge von 60 Metern und einer Breite von 50 Metern eine ebene Großfläche entstanden, die von LKW-Zügen zur Beladung und Entladung befahren werden kann. Die Höhe der neuen Produktionshalle von Pilkington Austria reicht von 9,50 bis 11 Meter.

Weltmarktführer in der Floatglaserzeugung

Ermöglicht hat die Erweiterung die hervorragende Zusammenarbeit des Landes Salzburg mit Pilkington Austria und dem Techno-Z. Allein das Techno-Z hat zwei Millionen Euro zur Errichtung der neuen Produktionshalle beigesteuert. Eine Investition, die sich auszahlt:
Pilkington ist Weltmarktführer in der Erzeugung von Floatglas und der Veredelung von Glasprodukten für den Bau- und Fahrzeugmarkt. Der österreichische Markt wird von den Standorten Bischofshofen, Graz, Innsbruck und Oeynhausen aus betreut. Die innovativen Entwicklungen in dem internationalen Unternehmen sorgen bereits jetzt für eine gesicherte Auslastung in der Pongauer Zentrale. Und in den nächsten Jahren soll weiter kräftig in modernste Technik und weitere Arbeitsplätze investiert werden.

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