• 21.12.2005, 09:00:00
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Weitere Verbesserung der medizinischen Versorgung in Nepal

LR Schmid überreichte Scheck für die neue Ambulanzstation des Dhulikhel-Hospitales

Katmandu (VLK) - Durch die Mitfanzierung einer neuen
Ambulanzstation am Dhulikhel-Hospital in der Nähe der nepalesischen
Hauptstadt Katmandu leistet Vorarlberg einen wertvollen Beitrag zur
Verbesserung der medizinischen Situation in diesem Land, das zu den
ärmsten der Welt zählt. Anlässlich der Einweihung der neuen Station
überreichte Landesrätin Greti Schmid einen Scheck über 72.000
US-Dollar (ca. 60.000 Euro) an den Leiter des Spitals, Ram Shresta.

Nepal ist speziell im Gesundheitswesen eines der am schlechtesten
versorgten Länder der Welt. Das Dhulikhel-Hospital, 35 Kilometer
außerhalb von Katmandu gelegen, zählt mit seinen sechs Außenstationen
zu den wichtigsten medizinischen Einrichtungen des Landes. Die neue
Ambulanzstation ist eine weitere wesentliche Ergänzung des Angebotes.
Mehr als 250 Menschen werden im Dhulikhel-Hospital Tag für Tag
ambulant betreut.

LR Schmid: "Das ist ein neuerlicher nachhaltiger Schritt zur
besseren Betreuung von Kranken und Verletzten. Das Dhulikhel-Hospital
hat nicht nur in der medizinischen Versorgung, sondern auch in der
Vorsorgemedizin, bei Impfprogrammen und bei den
Mutter-Kind-Untersuchungen Vorbildwirkung in der Region. Das liegt
nicht zuletzt an der Person des Chefarztes Ram Shresta, der seine
Ausbildung teilweise in Vorarlberg am LKH Feldkirch genossen hat. Er
hat sowohl als Mediziner als auch als fortschrittlich denkender
Mensch in seiner Heimat viel bewegt."

Auch Diether Fink von Nepalimed Vorarlberg unterstreicht diese
erfolgreiche Arbeit: "Statistiken belegen, dass im Bezirk Dhulikhel,
in dem 300.000 Menschen leben, seit Bestehen dieses Spitales sowohl
die Kindersterblichkeit als auch die Sterberate bei Schwangeren
merklich zurückgegangen ist. Ein eindrucksvoller Erfolg." LR Schmid
dankt in diesem Zusammenhang Dieter Fink für sein großartiges
Engagement bei Nepalimed, das ebenfalls maßgeblich zur Verbesserung
des Gesundheitswesens in Nepal beigetragen hat.

Rückfragehinweis:

Landespressestelle Vorarlberg
   Tel.: 05574/511-20137
   Fax: 05574/511-20190
   Hotline: 0664/625 56 68 oder 625 56 67
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